Der ÖVP-Politiker Helmut Doppler legt sein Landtagsmandat aus Altersgründen zurück
Nach neunjähriger Tätigkeit wird Landtagsabgeordneter Helmut Doppler aus Pottendorf Anfang Oktober aus Altersgründen sein Mandat im NÖ Landtag zurücklegen. Das gab der VP-Politiker in der Landtagssitzung am 15. Juli bekannt. Sein Nachfolger wird der nächstgereihte auf der ÖVP-Landtagsliste, der Altenmarkter Bürgermeister Josef Balber, der sich bei der Landtagswahl 2008 durch sein hervorragendes Vorzugsstimmenergebnis zum Nachfolger empfohlen hatte.
ÖVP-Bezirksparteiobmann BR Bgm. Christoph Kainz dankt Helmut Doppler anläßlich seines angekündigten Rückzugs aus der Politik für seinen langjährigen erfolgreichen Einsatz in der Kommunal- und Landespolitik. „Er hat sich immer sehr engagiert für den Bezirk Baden und seine Anliegen eingesetzt.“
Auf die Frage, wie er seine Landtagstätigkeit rückblickend beurteile, antwortet Doppler: „Ich habe mein Amt immer mit großem Einsatz und vollem Engagement ausgeübt und mich bemüht - über die Parteigrenzen hinweg - allen zu helfen, die sich mit einem Anliegen an mich gewandt haben. Ob es sich dabei um Gemeinden, Organisationen, Vereine oder Einzelpersonen gehandelt hat, ich habe immer versucht im Rahmen meiner Möglichkeiten die angesprochenen Probleme bestmöglich zu lösen.
Besonders stolz bin ich auf die Auszahlung eines Heizkostenzuschusses an bedürftige Landesbürger durch das Land Niederösterreich, der wesentlich auf meine Ini- tiative als stellvertretender Obmann des Sozialausschusses hin beschlossen wurde und wovon ich viele auch meiner Fraktionskollegen erst überzeugen mußte. In letzter Zeit habe ich mich im Interesse der betroffenen Bevölkerung verstärkt um die rasche Umsetzung der Hochwasserschutzprojekte im Bezirk Baden bemüht."
Auf die Frage nach seiner Zukunft schloß Doppler eine weitere politische Tätigkeit aus und betonte, daß er nur noch als Vorsitzender des Hilfswerks Pottendorf-Seibersdorf tätig sein werde und seine derzeit noch ausgeübten politischen Funktionen als ÖAAB-Obmann und Vorsitzender der ÖVP-Obleutekonferenz des Teilbezirkes Ebreichsdorf noch heuer abgeben und in jüngere Hände legen werde. „Nach fast 40 Jahren politischer Tätigkeit muß einmal Schluß sein. Ich habe alle meine Ämter immer mit viel persönlichem Einsatz und großem Engagement ausgeübt und möchte jetzt mehr Zeit für mein Familienleben haben, das in den vergangenen Jahrzehnten sicherlich zu kurz gekommen ist. Ich bin meiner Frau und meinem Sohn sehr dankbar, daß sie all die Jahre hindurch für meine politische Tätigkeit so großes Verständnis aufgebracht haben. Ich freue mich schon darauf, daß ich in Hinkunft mehr als bisher meinen Hobbys - Laufen, Nordic-Walking, Wandern und klassische Musik hören - nachgehen kann."
ÖVP-Bezirksparteiobmann BR Bgm. Christoph Kainz dankt Helmut Doppler anläßlich seines angekündigten Rückzugs aus der Politik für seinen langjährigen erfolgreichen Einsatz in der Kommunal- und Landespolitik. „Er hat sich immer sehr engagiert für den Bezirk Baden und seine Anliegen eingesetzt.“
Auf die Frage, wie er seine Landtagstätigkeit rückblickend beurteile, antwortet Doppler: „Ich habe mein Amt immer mit großem Einsatz und vollem Engagement ausgeübt und mich bemüht - über die Parteigrenzen hinweg - allen zu helfen, die sich mit einem Anliegen an mich gewandt haben. Ob es sich dabei um Gemeinden, Organisationen, Vereine oder Einzelpersonen gehandelt hat, ich habe immer versucht im Rahmen meiner Möglichkeiten die angesprochenen Probleme bestmöglich zu lösen.
Besonders stolz bin ich auf die Auszahlung eines Heizkostenzuschusses an bedürftige Landesbürger durch das Land Niederösterreich, der wesentlich auf meine Ini- tiative als stellvertretender Obmann des Sozialausschusses hin beschlossen wurde und wovon ich viele auch meiner Fraktionskollegen erst überzeugen mußte. In letzter Zeit habe ich mich im Interesse der betroffenen Bevölkerung verstärkt um die rasche Umsetzung der Hochwasserschutzprojekte im Bezirk Baden bemüht."
Auf die Frage nach seiner Zukunft schloß Doppler eine weitere politische Tätigkeit aus und betonte, daß er nur noch als Vorsitzender des Hilfswerks Pottendorf-Seibersdorf tätig sein werde und seine derzeit noch ausgeübten politischen Funktionen als ÖAAB-Obmann und Vorsitzender der ÖVP-Obleutekonferenz des Teilbezirkes Ebreichsdorf noch heuer abgeben und in jüngere Hände legen werde. „Nach fast 40 Jahren politischer Tätigkeit muß einmal Schluß sein. Ich habe alle meine Ämter immer mit viel persönlichem Einsatz und großem Engagement ausgeübt und möchte jetzt mehr Zeit für mein Familienleben haben, das in den vergangenen Jahrzehnten sicherlich zu kurz gekommen ist. Ich bin meiner Frau und meinem Sohn sehr dankbar, daß sie all die Jahre hindurch für meine politische Tätigkeit so großes Verständnis aufgebracht haben. Ich freue mich schon darauf, daß ich in Hinkunft mehr als bisher meinen Hobbys - Laufen, Nordic-Walking, Wandern und klassische Musik hören - nachgehen kann."
